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Didgeridoo-Workshop in Berlin für Anfänger und Mittelstufe bei Marc Miethe.
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Armin Metz ...
HOSSAM SHAKER:
Rahala – Ensemble
YOGESHVARA:
Heartlight and Soulfire und Ayurveda
ALBRECHT RIERMEIER:
Fo(u)r Drummers Drumming
CHRISTINE HÖGL:
Rainbow
AHIMSA
Seven Steps to Liberty
Marc Miethe...
DIDGES BREW:
(track: Barry White) Dreamtime Festival Sampler 2001 (CD 101911-1, LC 6358)
CIRCULAR BREATHING:
Living Structures:
(CD 10194 - 1; 7/95; 67 min.) (u.a. mit Seydouba Soumah, Ballet Africain);
Currents:
(CD 10195 - 1; 8/96; 60 min.) mit Nils Arndt (Poems for Leila), alle drei Titel erschienen bei: Janusphere Music
GNAWA IMPULSE:
living remixes, CD (Fairplay, Kwark, GIP Music 2002)
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| Musiker | |  |
Marc Miethe: Didgeridoo |  |
Einer der eigenständigsten Didgeridoospieler und ein Pionier in Europa !
Gleich einer druckvollen menschlichen Groovemaschine scheint Marc Miethe mit seinem Instrument verwachsen zu sein. Seit er 1992 als E-Bassist das Didgeridoo entdeckte, erweitert er die Grenzen des Machbaren bei jedem Konzert! Mit spielerischer Leichtigkeit und innovativer Spieltechnik erzeugt er komplette organische Rhythmus-Landschaften mit artistischen Klangausflügen auf dem Didgeridoo. |  |

Marc Miethe: Didgeridoo |  |
Er zitiert freimütig aus der Musikgeschichte und wenn er mittels seines stimmbaren Posaunen-Didgeridoos moderne Breakbeats auf groovige Bassmelodien setzt, dann "treibt" er diese regelrecht heraus.
1994 startete er im legendären Didgeridoo-Trio Circular Breathing, mit dem er Pionierarbeit in Europa leistete. Es folgte das Quartett Peshkar, das "einen wesentlichen Teil zu Weltsprache Musik" (Zitty/Berlin ´99) beitrug und sein Hauptprojekt Didges Brew ("ein wahrer Knaller", sonomag.de). Er hatte zahlreiche Auftritte bei unzähligen Festivals und Messen, z.B. mit DJ Medy Soul, im Radio und TV (MTV mit Dannii Minogue). Als Gast ist er z.B. auf der CD ‚living remixes' des Projektes Gnawa Impulse zu hören ("Ein Meilenstein des Ethno-Underground", Blue Rhythm).
Seit 1994 unterrichtet der ausgebildete Körperpsychotherapeut Didgeridoo, gibt regelmäßig Workshops und Kurse und entwickelte aus dieser Erfahrung ein umfangreiches Lehrprogramm für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. 1999 initiierte er mit Musikerkollegen die Agentur Cross Culture Music, die er bis heute weiter betreibt und deren angeschlossenes Musikernetzwerk er maßgeblich fördert.
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Armin Metz:
E-bass |  |
| Als kleines Kind bereits hörte er aufmerksam die Radioprogramme der 70er und spielte autodidaktisch zu Funk, Soul und Pop auf selbst gebastelten Instrumenten. Im Alter von neun Jahren erhielt er Unterricht in klassischem Klavier. Angeregt von der Elektronischer Musik und Filmmusik begann er sich Mitte der 80er für Synthesizer zu begeistern. Mit fünfzehn führte ihn seine Leidenschaft für erdige Grooves und einzigartige Techniken schließlich zum E-Bass. Seine Erfahrungen als Bassist und Komponist führten ihn in das weite Feld der Weltmusik und hierin besonders zur klassisch indischen Musik. |  |

Armin Metz: E-bass |  |
Metz zog nach Berlin, wo er Bass und Populäre Musik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler studierte. Er spielte in unterschiedlichen Weltmusik und Pop-Bands (seit 2005 ist er Mitglied im Talvin Singh Trio) und produzierte zahlreiche Tracks, die stilistisch von D´n´B und Elektro (Zusammenarbeit u.a. mit Talvin Singh unter seinem Pseudonym Gemin) bis House und Trance (z.B. mit Chiva Chandra´s Mastermind Daniel Vernunft) reichen. Studioprojekte, wie Siggi Stern´s Album "Siam Bruder", zeigen Metz Vielseitigkeit als Produzent und Multiinstrumentalist. 1999 mitbegründete er die Worldfusion-Band Ahimsa, mit der er zwei Alben aufnahm und einige Tourneen in Europa hatte. Auch als Solobassist hat er hin und wieder Auftritte.
Metz arbeitete als Bassist und Produzent unter anderem mit Talvin Singh, Anandan Sivamani, Louis Banks, Shiva Chandra, Felix Sabal-Lecco, Yogeshwara, Tunji Beier, Tim Deluxe, Hossam Shaker, Anuradha Krishnamurthi, Christina Lux und Sonja Kandels.
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David Kuckhermann: Perkussion, Elektro-Perkussion |  |
Er studierte World-percussion an der Musikhochschule in Rotterdam und beschäftigt sich seither intensiv mit verschiedenen Trommelkulturen (unter anderem latein-amerikanische, indische und mittelöstliche).
2001 nahm er Live-Looping in sein Repertoire auf und komponiert seither für Tanzperformences der Rotterdam Dance Academy. Er ist außerdem Mitglied in Wouter Swets Al Farabi Ensemble und im Duo ZwischenRaum mit dem Saxofonisten und Keyboarder Holger Raddatz.
Seit 2003 lebt er in Berlin und spielt alte Musik mit dem Ensemble EST. Er begleitet Omar Faruk Tekbilek und Cordatum auf deren Tourneen und arbeitet als Pädagoge beispielsweise an der Percussionschule "rhythmuswelt" in Münster. |  |

David Kuckhermann: Perkussion, Elektro-Perkussion |  |
Zu seinen Lehrern gehörten Ustad Fayaz Khan und Ted de Jong (indische Tabla), Glen Velez (Rahmentrommeln), Siavach Yazdanifar (Tonbak, Daf), Ramesh Shotham (südindische Percussion), Nils Fischer (Latinpercussion), Martin Drewer (brasilianische Percussion) und Wouter Swets (Balkanrhythmen).
Auf der elektronischen Zen-Drum, die er Dank seiner hohen Fingerfertigkeit sehr behände bedient, steht ihm die unendliche Klangwelt eines Laptop zur Verfügung.
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